

ich dachte, heute sei ein guter tag, eine fotografische jahrebilanz zu ziehen. allerdings hat die sache einen haken: obwohl ich mehr oder weniger seit dem aufstehen darüber nachdenke, fällt mir dazu gar nichts ein. oder vielleicht doch ein bisschen:- ich merke deutlicher die grenzen der fotografie, die ich hoffe, u.a. mit worten aufzufüllen
- in ladakh lamentierte ich schon darüber, dass meine bilder zwar relativ nah dran seien, aber nicht tief. das finde ich immer noch, aber ich bin noch nicht weiter, was ich damit eigentlich genau meine und wie ich das ändern könnte
- ich sehe mir immer noch zu wenig aber schon mehr als im vorjahr ;-)
- ich habe so viel noch nicht-fotografiert, was ich eigentlich wollte
- andererseits kommt es mir manchmal so überflüssig vor, zu dieser immensen bilderflut auch noch meine eigenen dazuzutun
ich denke mal weiter nach. und wünsche allen einen guten rutsch und einen flotten neujahrsstart!



















































