30.04.15

5 kinder und 4 schleier

ich war gestern auf einem vortrag. und statt zu wiederholen, was ich da gehört habe, schicke ich lieber einen link zu einem teil, der im vortrag vorkam, hier aber noch einmal viel ausführlicher beschrieben wird: http://www.sylvia-wetzel.de/buchauszuege/leichter_leben_vier_schleier.htm

wenn man das "ich" als ein model, gedankenkonstrukt begreift, scheint es wesentlich leichter, darauf einfluss zu nehmen und es dahin gehend zu ändern, dass man sich mit sich selber wohler fühlt. bzw. es ist nicht wirklich leicht, aber machbar. was ich immer wieder einen durchaus nützlichen gedanken finde. auch wenn ich selber meistens zu faul bin, daran zu arbeiten. vielleicht ist der leidensdruck nicht groß genug? oder die ängste zu groß?

definitiv finde ich es meistens inspirierend, buddhistische lehrreden zu hören. lesen ist auch manchmal gut ;-)

und die 5 kinder? die hab ich noch unter den ladakh-winter-bildern gefunden.

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