31.10.11

thukpa II - fertig ;-)

weiter geht's - erstmal mit den nudeln. dafür hatte mahatam eine nudelmaschine, durch die der teig viele viele male durchgewälzt wurde, bis er lang und dünn genug war.




die streifen hat dann ein helfer geschnitten.

dann wurden die nudeln gekocht und auf der arbeitsfläche gelagert.


währenddessen machte sich ein anderer helfer an die möhren und den kohl für die gemüseeinlage.


und manager stanzin kam mal kurz zum reingucken und schnacken vorbei.


das gemüse wurde in der pfanne gegart und dann ebenfalls beiseite gestellt.


wenn jetzt ein gast eine thukpa bestellte, wurde eine instant-suppe heiß gemacht und über den napf mit nudeln und gemüse gekippt

und fertig war die thukpa!
viel spaß beim nachkochen - falls jetzt jemand hunger auf thukpa bekommen hat ;-)

30.10.11

thukpa I (statt sonntagsbraten ;-))

für die zanskarfans fiel mir gerade ein, dass ich noch was unveröffentlichtes aus 2010 habe. da saß ich in padum fest. es war september nach der flutkatastrophe, in ladakh nur wenige touris und in zanskar so gut wie keine mehr. damit fielen auch die verkehrsmittel aus, der bus fuhr höchstens einmal die woche, die sammeltaxen nur noch jeden 3. oder 4. tag und trucks gab es auch kaum noch. war ja niemand mehr da, der weg wollte. außer z.b. mir. und so lungerte ich wartend im ga-kyi hotel und -restaurant rum und vertrieb mir in der küche die zeit und dokumentierte die herstellung von thukpa für viele viele zanskaris, die täglich auf ein schälchen vorbeikamen.

von der gaststube gibt es eine tür nach unten und eine durchreiche und dahinter ist das lila reich von mahatam, einem koch aus jammu.




der fertigte alles, was die zanskaris wollten und hatte auch keine probleme mit fleisch (haben einige inder wegen dem weit verbreiteten vegetarismus)

für handlangerarbeiten und spülerei standen ihm noch eine kleine handvoll helfer zur verfügung, die sich zu saisonende morgens auch lieber länger im bett vergnügten als sich an den abwasch zu machen.

die zanskaris sind sehr einfach in ihren essgewohnheiten, wenige gerichte reichen ihnen aus, um genügend vielfalt für den täglichen speiseplan zu haben. thukpa ist ein großer favorit und so stellte mahatam täglich große mengen davon her.

thukpa ist eine nudelsuppe und die nudeln wurden von hand hergestellt. eier auf mehl (und ich glaube auch noch wasser), tüchtig verkneten und erstmal dicke laiber herstellen.




und morgen geht es weiter ;-)

29.10.11

wanderung und wald

es gibt einen rother-wanderführer für diese gegend. früher hatte ich schon mal eine sehr schöne wanderung davon gemacht. insgesamt gibt es 8, die man von hier aus unternehmen kann. ich denke, ich werde alle machen. vorgestern war dann nr. 2 dran: von menton nach st. agnes. 15 km, 1.280 höhenmeter hoch, 620 höhenmeter runter und 9 km mit dem bus zurück, der nur 1 euro kostete.

also: ich war sehr angetan! nach den vielen jahren ladakh-gewandere (oder rundumhamburg) war es faszinierend, auf eher weichem boden so viel bergan zu gehen. da es 2 tage zuvor so sehr viel geregnet hatte, war es auch noch recht luftfeucht und ich hab ganz schön geschwitzt. muss beim nächsten mal unbedingt daran denken, ein wechsel-t-shirt mitzunehmen! der weg war erstaunlich toll, leer (2 x sind mir leute entgegengekommen), abwechslungsreich und hat echt spaß gemacht. fotografisch hat er mich allerdings nicht so fasziniert, außer dass ich ein bisschen vegetation geknipst habe:




entgegen den bildern gab es auch sehr viel aussicht auf das meer und überhaupt. fotografiere ich das nächste mal! bestimmt!

außerdem gibt es zum wald noch zu erzählen, dass die lieferung für die kalender für die kamerakidz sehr sehr viele kartons umfasste. ich hatte zwar auch so einiges bestellt, mich aber trotzdem etwas gewundert. die lieferung ging ja an meine eltern, die einen karton aufmachten und den inhalt korrekt und sehr schön vorfanden. vorgestern öffneten sie mal einen zweiten karton. darin befand sich der osterwald 2012. in nr. 3 ebenfalls. soll aber lange nicht so gut aussehen wie zanskar 2012. deswegen schicken wir den wieder zurück.

28.10.11

auer dult

zwischen ausstellung und pflaumenkuchen waren horatiu und ich noch auf der auer dult. das, was mich am meisten beeindruckte, nämlich die unmengen an töpfe, die man dort kaufen konnte, habe ich blöderweise nicht fotografiert. nächstes mal....







27.10.11

münchen, die welt und der weltensammler

zwischen hamburg und frankreich war ich ja übrigens noch in münchen. da habe ich aber nicht so wirklich viel gemacht und insbesondere fast nicht fotografiert. dafür war ich mit horatiu bei einer fotoausstellung:


und das ist schon interessant, weil, z.b. diese obige serie kannte ich schon in viel ausführlicher aus dem internet (hier ist mehr darüber: http://fotodoks.de/2011/09/kai-wiedenhofer/) und fand sie großartig - aber in so groß in einer ausstellung, das kam mir irgendwie falsch vor. falscher ort. oder vielleicht auch nicht, weil es mir gerade dadurch noch viel schlimmer vorkam. also diese frage nach in was für einer welt wir eigentlich leben. wo zeitgleich so grausige sachen passieren. und man sie sich dann später woanders in einer ausstellung anschauen kann. manchmal wirkt die welt so zusammengeschrumpft, wenn ich von hier nach dort fliege und sachen im fernseher oder internet sehe. und dann ist sie doch so groß und nicht wirklich begreiflich.

und dann hat horatiu noch ein bild von mir gemacht:


und eines von uns beiden kurz bevor wir uns über seinen phantastischen pflaumenkuchen hergemacht haben.


ja, also diese bilder wollte ich noch gezeigt haben. und ein buch erwähnen, welches ich gerade las und welches zu dem weltenthema passt (und wie das so ist bzw. sein kann mit den fremden kulturen): ilija trojanow: der weltensammler. ich war begeistert! reicht an kapuscinski ran. und das heißt was ;-)

25.10.11

postkarte


liebe blogleserInnen!
viele grüße aus menton. mir geht es gut. das essen schmeckt und der kaffee bei mcdonalds ist auch ganz wunderbar. das bett in meiner unterkunft ist weich und ich schlafe ganz fein. wusstet ihr, dass es hier ganz viele gibt, die so heißen wie ich? allerdings sind die vielleicht nur auf der postkarte, in echt habe ich solche damen noch gar nicht gesehen. die sind bestimmt nur ausgeliehen gewesen. der blaue himmel auch. es regnet nämlich ganz doll.
viele grüße aus dem wunderschönen menton,
eure nana

24.10.11

kalender, kalender, kalender!

heute dreht sich bei mir alles um den kalender von den kamerakidz. er ist geliefert worden und sieht laut meiner mutter super aus!




mehr infos auf der webseite: http://kamerakidz.com/products/calender/. für wer schon an weihnachtsgeschenke denkt. oder selber noch einen für 2012 braucht. oder einen nur so verschenken möchte. oder....

übrigens: design ist von ruedi beckmann (www.zeitbeben.de). angenehme zusammenarbeit. ich kann den mann empfehlen ;-)

23.10.11

dukkha

wie geschrieben, gibt es jetzt nicht nur frankreich auf diesem blog, sondern heute z.b. eine geballte ladung buddhismus. vor einiger zeit fragte ich eine deutsche buddh. nonne nach der genaueren bedeutung von "dukkha". ich hatte es immer als "leid" übersetzt, aber eine junge dame in ladakh erklärte mir, dass es eher mit "abwesenheit von zufriedenheit" gleichzusetzen sei. was ja schon was anderes ist. also habe ich per mail angefragt und bekam eine antwort, die mir so gefiel, dass ich sie hier mit weitergebe:

"Dukkha ist alles, was irgendwie unbefriedigend ist. Da letztlich alle Dinge, die irgendwie entstanden sind, auch wieder vergehen müssen, haben alle enstandenen Dinge die Eigenschaft, Dukkha (unbefriedigend) zu sein. Weil sie aber bedingt entstanden sind, haben sie auch die Eigenschaft, Anatta (Nicht-Selbst) zu sein. Der Ausweg aus der Misere besteht darin, beim Auftreten von jeglichem Dukkha zu ergründen, wo man sich an etwas Vergängliches klammert und es für "mich, meins, mein Selbst" hält. Man muss die volle Misere dieses Anhaftens spüren, bevor man in der Lage ist, einzusehen, dass die Misere durch die eigenen falschen Ansichten selber erzeugt wird. Das ist ein langwieriger Prozess. Deshalb erklärt der Buddha, er lehre nur Leid (Dukkha) und die Überwindung von Leid (Dukkha), denn man muss das Dukkha kennen, um es zu überwinden. Pessimistisch ist das ganz und gar nicht, denn hinter jedem kleinen Teilerfolg bei der Überwindung des Leidens liegt Freude und Befreiung, genau wie hinter den Wolken der blaue Himmel und unter dem Pflaster der Strand liegt."

das waren ihre worte. außerdem fügte sie mir noch etwas von jemand anderem geschriebenes bei. die passage stammt aus der "mittleren sammlung, lehrrede 141, "die darlegung der wahrheiten" (saccavibhanga sutta):
"10.    „Und was, Freunde, ist die Edle Wahrheit von Dukkha? Geburt ist Dukkha; Altern ist Dukkha; Tod ist Dukkha; Kummer, Klagen, Schmerz, Trauer und Verzweiflung sind Dukkha; nicht bekommen, was man sich wünscht, ist Dukkha; kurz, die fünf Daseinsgruppen, an denen angehaftet wird, sind Dukkha3).“
11.    „Und was, Freunde, ist Geburt? Die Geburt der Wesen in die verschiedenen Klassen der Lebewesen, ihr Geborenwerden, Herausstürzen aus dem Schoß, Erzeugung, die Manifestation der Daseinsgruppen, das Erlangen der Sinnesgrundlagen – dies wird Geburt genannt.“
12.    „Und was, Freunde, ist Altern? Das Altern der Wesen in den verschiedenen Klassen der Lebewesen, ihr Alter, das Zerbrechen der Zähne, das Ergrauen der Haare, das Runzligwerden der Haut, der Abstieg des Lebens, die Schwäche der Sinnesfähigkeiten – dies wird Altern
genannt.“
13.    „Und was, Freunde, ist Tod? Das Abscheiden der Wesen aus den verschiedenen Klassen der Lebewesen, ihr Dahinscheiden, Auflösen, Verschwinden, Sterben, Ablaufen der Zeit, Auflösung der Daseinsgruppen, Ablegen des Körpers – dies wird Tod genannt.“
14.    „Und was, Freunde, ist Kummer? Der Kummer, die Besorgnis, Kümmernis, innere Sorge, der innere Gram, von einem, dem irgendein Unglück widerfahren ist, oder der unter dem Einfluß von irgendwelchen schmerzhaften Zuständen steht – dies wird Kummer genannt.“
15.    „Und was, Freunde, ist Klagen? Das Jammern und Klagen, Gejammer und Geklage, das Lamentieren und Wehklagen, von einem, dem irgendein Unglück widerfahren ist, oder der unter dem Einfluß von irgendwelchen schmerzhaften Zuständen steht – dies wird Klagen genannt.“
16.    „Und was, Freunde, ist Schmerz? Körperlicher Schmerz, körperliches Unbehagen, schmerzhaftes, unbehagliches Gefühltes, geboren aus körperlichem Kontakt – dies wird Schmerz genannt.“
17.    „Und was, Freunde, ist Trauer? Geistiger Schmerz, geistiges Unbehagen, schmerzhaftes, unbehagliches Gefühltes, geboren aus geistigem Kontakt – dies wird Trauer genannt.“
18.    „Und was, Freunde, ist Verzweiflung? Der Verdruß und die Verzweiflung, die Trübsal und Hoffnungslosigkeit, von einem, dem irgendein Unglück widerfahren ist, oder der unter dem Einfluß von irgendwelchen schmerzhaften Zuständen steht – dies wird Verzweiflung
genannt.“
19.    „Und was, Freunde, heißt ,nicht bekommen, was man sich wünscht, ist Dukkha’? Den Wesen, die der Geburt unterworfen sind, kommt der Wunsch in den Sinn: ,Ach, wären wir doch nicht der Geburt unterworfen! Es soll keine Geburt über uns kommen!’ Aber dies bekommt man nicht durch Wünschen, und nicht bekommen, was man sich wünscht, ist Dukkha.
Den Wesen, die dem Altern unterworfen sind, kommt der Wunsch in den Sinn: ,Ach, wären wir doch nicht dem Altern unterworfen! Es soll kein Altern über uns kommen!’ Aber dies bekommt man nicht durch Wünschen, und nicht bekommen, was man sich wünscht, ist Dukkha. Den Wesen, die der Krankheit unterworfen sind, kommt der Wunsch in den Sinn: ,Ach, wären wir doch nicht der Krankheit unterworfen! Es soll keine Krankheit über uns kommen!’ Aber dies bekommt man nicht durch Wünschen, und nicht bekommen, was man sich wünscht, ist Dukkha. Den Wesen, die dem Tod unterworfen sind, kommt der Wunsch in den Sinn: ,Ach, wären wir doch nicht dem Tod unterworfen! Es soll kein Tod über
uns kommen!’ Aber dies bekommt man nicht durch Wünschen, und nicht bekommen, was man sich wünscht, ist Dukkha. Den Wesen, die Kummer, Klagen, Schmerz, Trauer und Verzweiflung unterworfen sind, kommt der Wunsch in den Sinn: ,Ach, wären wir doch nicht Kummer, Klagen, Schmerz, Trauer und Verzweiflung unterworfen! Es soll kein Kummer,
Klagen, Schmerz, keine Trauer und Verzweiflung über uns kommen!’ Aber dies bekommt man nicht durch Wünschen, und nicht bekommen, was mansich wünscht, ist Dukkha.“
20.    „Und was, Freunde, was sind die fünf Daseinsgruppen, an denen angehaftet wird, die, kurz gesagt, Dukkha sind? Sie sind: die Daseinsgruppe der Form, an der angehaftet wird, die Daseinsgruppe des Gefühls, an der angehaftet wird, die Daseinsgruppe der Wahrnehmung, an der angehaftet wird, die Daseinsgruppe der Gestaltungen, an der angehaftet wird, die Daseinsgruppe des Bewußtseins, an der angehaftet wird. Dies sind die fünf Daseinsgruppen, an denen angehaftet wird, die, kurz gesagt, Dukkha sind. Dies wird die Edle Wahrheit von Dukkha genannt.“

3) Dies sind die drei Ebenen von Dukkha: „Geburt, Altern, Tod und Schmerz“ sind die physischen Aspekte, „Kummer, Klagen, Trauer und Verzweiflung“ sind die geistigen Aspekte der gröbsten Erscheinungsform von Dukkha – das Leidhafte (dukkha-dukkhatà). „Nicht bekommen, was man sich wünscht“ ist ein Aspekt von Dukkha, der der Veränderung innewohnt und auch in erfreulichen Dingen keine dauerhafte Befriedigung finden läßt (viparinàma-dukkhatà). „Die fünf Daseinsgruppen, an denen angehaftet wird“, sind Dukkha der subtilsten Sorte (sankhàra-dukkhatà). Es ist der Keim, in dem die beiden gröberen Formen bereits schlummern, das Eingesperrtsein im eigenen „Ich“, das auch als solches
spirituell sensiblen Menschen bereits als Leid erscheinen kann. Die Auseinandersetzung
mit dieser Form von Dukkha hat schon des öfteren Menschen in den Wahnsinn getrieben. Die Lehre des Buddha bietet Schutz vor dieser Art von Wahnsinn: Dukkha nicht als persönliches Problem („mein Leid“), sondern als universelle Tatsache zu betrachten.

mögt ihr sowas lesen? soll ich sie noch mehr fragen?

22.10.11

arbeitsplatz - zeitweilig

das ist der innenhofgarten. hinter dem ganzen gebüsch könnte man ein zimmer vermuten.

das sieht so aus:

und da ist mein arbeitsplatz:

mit ausblick auf das gebüsch:

eigentlich sehr schön. allerdings sitze ich jetzt gerade nicht da, sondern bei mcdonalds.... 

ich und die firma orange und ihr telekommunikationssystem und ihre sprache stehen auf kriegsfuß. ich habe ja bei jeune alexandre einen internetstick gekauft und ihn auch zum funktionieren gebracht und voller freude 1,5 tage lang viel hin- und hergeladen und gesurft usw. und dann hat am nächsten morgen das internet gesagt, dass mein guthaben jetzt aufgebraucht sei. 25 euro für 1 monat. in 1,5 tagen. das wollte ich nicht glauben. alexandre wollte am liebsten im erdboden verschwinden, als er mich wieder sah. der techniker brubbelte, dass er ja schließlich in frankreich sei, was solle er da englisch können. und niemand wollte sich darum kümmern, ob das wirklich mit rechten dingen zugehe oder wie das sein kann und was ich jetzt tun soll. und ich wurde entlassen mit einer telefonnummer einer dame, die englisch spricht.

das tat sie auch. francine heißt sie. und sie sprach sogar deutsch. sie war sehr hilfswillig. aber leider hilfsunfähig, weil sie von solchen dingen wie internetstick leider überhaupt keine ahnung habe. man würde ihr immer alle leute mit allen problemen schicken wegen dem englisch, egal ob es um waschmaschinen oder sonstwas ginge. wovon sie eigentlich ahnung hatte, außer den sprachen, habe ich nicht wirklich rausgefunden.

dann hatte ich viele fruststunden. und traf auf fabrice, den freund des eltern-wohnungs-mieters - ein englischsprechender franzose! hilfswillig! er ging heute morgen mit mir wieder zum orange-laden. alexandre war inzwischen im erdboden verschwunden. man hat zwar weiterhin mein internetstick-problem nicht lösen können, aber eine neue idee präsentiert: die livebox! wifi-internet! in 7 tagen funktionstüchtig gemacht! unabhängig vom telefon! für 21 euro im monat. jederzeit kündbar. endlose surferei. wieso hat mir alexandre nicht davon erzählt? es hat bestimmt einen haken....

ich zog also mit der box wieder heim. und konnte sie zumindest unten nicht installieren, weil der schalter nicht passt. wenn fabrice wieder da ist, müssen wir oben mal schauen. wenn das nicht klappt, werde ich wieder einen verzweiflungsanfall haben. und irene anrufen. vielleicht kann irene helfen.

bis dahin gehe ich zu mcdonalds. da kann ich umsonst surfen (trinke zumindest aus anstand aber immer einen grande cafe für 1,10 euro). aber es ist nicht wirklich eine freude. z.b. wenn ein kindergeburtstag einen in den nacken kreischt. wie jetzt gerade. und das hochladen auf meine normalen webseiten nicht funktioniert. und ich versuche, alles im kopf zu haben, was ich im internet erledigen wollte. aber ich mache viele kontakte. 3 menschen wollten schon den code für die toilette wissen, die auf meinem kaffeebon steht. 1 erkundigte sich nach den stromsteckern. 1 fand meine laptop-tasche sehr hübsch. 1 sammelt irgendwelche bons, die an den kaffeebechern kleben.

21.10.11

promenade en menton #1





so wie die stadtspaziergangsserie aus leh gibt es jetzt auch eine über hier. weil immer wenn ich keinen laptop mehr mag und auch genug gesportelt habe (jogging am meer = gestern, schwimmen im meer = heute, bergwandern = noch nicht), gedenke ich die kamera zu nehmen und ein wenig herumzuspazieren. am ehesten wohl durch die altstadt, in der ich wohne. auf dem obersten bild die tür in dem rosa haus, das ist meine ;-)